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Vietnam - zwischen alten Kulturen und dem Aufbruch ins 21. Jahrhundert

 

Kaum ein Land ist so „im Kommen“ wie Vietnam – und das aus gutem Grund! Vietnam ist weit mehr als das Klischee vom Vietnamkrieg vermuten lässt, wenngleich natürlich auch dieser Teil der Geschichte Spuren hinterlassen hat. Viel bedeutsamer aber sind Jahrtausende alte Zeugen der Kultur (alleine die alte Kaiserstadt Hue und Hauptstadt im 19. Jahrhundert mit Seen, Flüssen, üppigen Gärten, Pagoden, einer Zitadelle und übrigens UNESCO-Weltkulturerbe) würde eine Reise lohnen, fast europäisch wirkende Berglandschaften (Sapa), traumhafte Stände und Werte wie Fleiß und Respekt. Dies alles zusammen mit einer mittlerweile hervorragenden Hotellerie und ausgezeichneter Küche machen Vietnam zu einem spannenden und faszinierenden Reiseziel. Aufgrund der Lage bzw. einer Gesamtlänge von ca. 1.600 km (Nord-Süd) sind klimatische Unterschiede recht deutlich – der Norden (mit Hanoi) kann im Winter im Winter durchaus kühl sein (10 – 15 Grad), im Sommer wiederum kann es sehr heiß und feucht werden; der Süden wiederum ist tropisch mit ganzjährig heißen Temperaturen.

 

Zur Einreise ist ein Visum erforderlich, dass spätestens 4 Wochen vor Ankunft über die Vietnamesische Botschaft in Frankfurt beantragt werden muss (Kosten aktuell ca. 70 € zzgl. Gebühren für frankierten Rückumschlag). Kurzfristigere Anträge kosten erheblich mehr – es empfiehlt sich, das Visum über einen Visa-Besorgungsdienst einzuholen, der zwar ebenfalls Gebühren kostet (rund 25 Euro), dafür aber eine schnellere Bearbeitung gewährleistet.

 

Die Hauptstadt  Hanoi ist oft Ausgangspunkt von Rundreisen, die in den Süden führen. In Hanoi selbst ist neben der (aus dem James-Bond-Film bekannten) Ha Long – Bay auch das weltweit einzigartige Wasserpuppentheater sehenswert.  Hanoi ist eine der ältesten Städte Asiens und beherbergt über 600 Tempel und Pagoden. Frühaufsteher können sich am Haan-Kiem-See unter die Einheimischen mischen und am vielfältigen morgendlichen Sportprogramm (Aerobic, Federball, Jogging) teilnehmen.

 

Die Stadt Hoi An (ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe) ist ebenfalls ein Highlight einer Vietnam-Reise, der Besuch kann oft auch von einem der Badeorte in Zentralvietnam aus gemacht werden. Die Altstadt ist stark chinesisch und japanisch geprägt und stammt aus der Zeit 16.-18. Jahrhundert und bietet einen guten Eindruck darüber, wie Kleinstädte Südostasiens in dieser Zeit ausgesehen haben. An jedem 14. Tag des Mondkalenders im Monat findet hier das Lichterfest statt, dass die Gassen der Altstadt in einem Meer von Kerzen, Lampions und Windlichtern erstrahlen lässt!

 

Sehenswert ist in jedem Fall Ho Chi Minh Stadt (ehem. Saigon) – eine auf den ersten Blick chaotisch und laut wirkende Stadt die Sehenswürdigkeiten sowohl asiatischer Kultur als auch französischer Einflüsse bietet. Aus der Zeit des Vietnamkriegs sind Tunnelschächte zu besichtigen (ca. 65 km außerhalb der Stadt) – hier sind neben alten US-Army-Panzern auch Puppen zu sehen, die in Vietcongkleidung Alltagssituationen nachstellen und einen bleibenden Eindruck der damaligen Schrecken hinterlassen.  Lohnend sind auch Touren ins Mekong-Delta – es werden auch Touren  mit Übernachtung auf Hausbooten angeboten, eine absolute lohnens- und sehenswerte Reise!

 

Nach all den vielen Eindrücken bieten sich die Traumstrände Zentral- und Südvientams zum Erholen und Baden an – in Danang, Nha Trang und Pan Thiet  finden Sie Traumstrände und eine sehr gute Hotellerie.

 

 

 

 

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