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Portugal - Lissabon & Atlantikküste

Die Suche nach Reisezielen in Europa gestaltet sich, nicht zuletzt aufgrund der aktuellen politischen und durchaus auch bedrohlichen Entwicklungen, immer schwieriger.

 

Ich möchte Ihnen nachfolgend eine wunderschöne und noch recht unverdorbene Ecke Europas vorstellen: Portugal an dessen Atlantikküste!

Diese Region ist eine ideale und gelungene Kombination aus Besichtigungs- und Erholungsreise. Anfangs- (und Endpunkt, falls Sie sich nicht entscheiden, auch noch Porto zu besuchen) ist Lissabon - eine der schönsten Städte Europas. Altmodisch bis nostalgisch, mit vielem zu besichtigen und genießen. Die historische Alstadt mit wundersschönen Bauten und Häuserfronten (vielfach noch mit den berühmten Fliesen verkleidet), unzählige Kirchen, alte Gassen, das alte Castel mit einem phantastischen Ausblick über die Stadt, der Torre de Belem, das beeindruckende Hyronimuskloster, die Elevadores (eine Art Lift) mit denen man die durchaus steilen Anstiege bequem meistern kann. Zum Ausruhen laden unzählige gemütliche Kaffeehäuser ein, abends der Besuch eines Fadolokals...... nicht nur ich gerate bei dieser Stadt ins Schwärmen. Man sollte 3 volle Tage für diese Stadt einplanen - je nach Geschichtsinteresse und Intensität der jeweiligen Besichtigungen kann man hier allerdings durchaus einige Tage mehr abwechslungsreich füllen.

Hyronimuskloster
Belem
Fahrt mit dem Elevador
Ericeira

Danach kann man in zahlreichen Orten an der Atlantikküste einen Bade-Aufenthalt planen. Zugegeben - der Atlantik ist rau und natürlich auch im Hochsommer "keine Badewanne" - aber fast alle Hotels bieten auch (windegeschützte) Pools, manche auch Hallenbad, so dass man nicht aufs Schwimmen verzichten muss. Im Übrigen ist diese Küste gerade bei Surfern und Kiteseglern sehr beliebt. Die Orte (im Bild der kleine Ort Ericeira, ca. 70 km entfernt von Lissabon) sind vom Massentourismus verschont geblieben. Sie haben sich den Fischerdorf-Charakter bewahrt, am Sonntag gehen alle Bewohner selbstverständlich zur Kirche und danach trifft man sich auf dem Hauptplatz zum Plausch. Man kennt sich und freut sich über Gäste, die immer freundlich und herzlich willkommen sind. In zahlreichen Lokalen kann man sehr gut und preiswert essen - natürlich steht auch fangfricher Fisch überall auf der Karte. Die Küche ist einfach, bodenständig und sehr schmackhaft.

Das Hinterland lockt aufgrund seiner Geschichte mit zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten. Viele Klöster, Kirchen, Schlösser und romantische Dörfer kann man bequem in Tagesflügen erreichen - Obidos ist beispielsweise ein einziges Freilichtmuseum, mit alten Gassen, umgeben von einer Stadtmauer, einem Königshof, einer Kathedrale..... oder Sintra, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. In Battalha findet man einen riesigen Klosterkomplex aus dem Jahr 1385 und auch der berühmte Wallfahrtsort Fatima ist gut erreichbar.

 

Wem all das noch nicht erreicht, der fährt weiter nach Porto - der Weinstadt am Douro. Diese Stadt bietet ähnlich wie Lissabon unzählige historische Bauten, eine ebenfalls sehr romantsiche Altstadt und zudem den Douro (den man auch befahren kann - Flusskreuzfahrten auf diesem Fluss sind gerade bei Weinkennern und -liebhabern sehr berühmt).

 

Aufgrund der Fluganbindung (sowohl Lissabon als auch Porto werden von Lufthansa und TAP Air Portugal direkt angeflogen) ist dieses noch recht unbekannte Ecke Portugals sicher eine Alternative zur bekannten Algarve im Süden des Landes

 

Copyright aller Fotos Johanna Maier
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